Gemeisterte Aktionen

Mit Tatktaft und Engagement Mittel für die Jugendarbeit beschaffen. Dies bewerkstelligen wir auf vielfältige Weise:


Altpapier- und Kleidersammlung (jährlich seit 2004)


Benefizkonzert "Vier Damen und ein Kontrabass" (2017) mit Julia Pöckl, Bela sowie Uli & Johanna Mauk & der wunderbare Herr Schwarz


Benefizkonzert "Im Oberland dahoam" (2016) mit Michael Wiesner & Friends, S'Elysion sowie Whiskey 'n' Gin


Benefizkonzert "Vom Loisachtal in die Welt" (2015) mit Christian Jungwirth, Gulaab sowie San 2 & Sebastian Schwarzenberger


Kunsthistorische Exkursion mit Pater Dr.Dr. Leo Weber (2015)


Benefizkonzert "BaROCKsaal für die Jugendarbeit"  (2014) mit Max, Solomon "Solgit" Gebretsadik sowie Oodds & ends


Benefizkonzert "Vom Mühlbach num und rundumadum" (2013) mit Beira Mühlbachtrio, Crooney Sisters sowie Luz amoi


Kinder-und Teeniefasching im ZUK (seit 2013)


Besucher- und Musikerversorgung beim Konzert des Musikverein Benediktbeuern (2012)


Benefizkonzert "volXmusik für die Jugendarbeit" (2012) mit Companeras, Tuo sowie Kofelgschroa


Benefizkonzert "saitenstark" (2011) mit Harfenduo Trischberger, Jonathan Bolivar sowie EinsHoch6


Reisebericht "!Nkosi Sikelel' i Afrika!" (2011, Spenden für "Ärzte ohne Grenzen e.V.")


Ferienpassaktionen für Kinder (2010-2014, 2016)


Benefizkonzert "Housemusi trifft Rockmusi" (2010) mit D'Housemusi und Redlight District


Benefizkonzert "Durch's Hoiz und Blech blasn" (2009) mit Rieder Alphornbläser, Sax/4/4 sowie The Sax Conclusion


Benefizkonzert "Alte Heimat - neue Lieder" (2008) mit Uli Mauk & Birgit van der Piepen, Margit und ihr Kram(m)erladen sowie Bodo & de Hoibzaachn


Parkplatzdienst beim Textilmarkt (2007 - 2013)


Bauchtanzgruppe für jugendliche Mädchen (seit 2007 durch Tini Schwarm ehrenamtlich angeleitet)


Benfizkonzert "Musik der Welt für die Jugendarbeit" (2007) Nidia Striem & Roland Bobe, Hadi Alizadeh sowie Winny Matthias


Benefizkonzert der "Bananafishbones" (2006)


"8 Herren vor bzw. an den drei Königen" (seit 2005)

Open-Air-Kino (2004)


Garderobendienst beim Faschingsball (seit 2005 wenn möglich)




Tinis Teenis tanzen jeden Dienstag

Viele Jahre schon leitet Tini Schwarm ehrenamtlich eine Bauchtanzgruppe für Mädchen. Für das Angebot gibt es außer der Freude am gemeinsamen Tanzen keine Aufnahmebedingung und es wird auch keine Teilnahmegebühr erhoben. Einzige Bitte an die Mädchen bzw. deren Eltern: den Förderverein Jugendarbeit in Form einer Mitgliedschaft oder mit Spenden zu unterstützen. Dies machen alle gerne.


Strahlender Sonnenschein und ein herausragendes Ergebnis beim Altpapier belohnen den Einsatz der Helfer


Bereits zum zwölften Mal organisierte der Verein zur Förderung der Jugendarbeit gemeinsam mit den Pfadfindern vom Stamm Dominicus Savio heuer in Benediktbeuern, Bichl und Umgebung die Altpapier- und Kleidersammlung. Zuvor war sie jahrzehntelang von der örtlichen Kolpingfamilie organisiert worden – und ebenso lange unterstützen viele Menschen in diesen Orten den karitativen Zweck.

Dieses Mal hatten die Helfer bereits am Vorabend des Sammlungstages alle Hände voll zu tun: eine Großspende wurde mit Unterstützung vieler in Benediktbeuern lebender Flüchtlinge und den Pfadfindern in einer zweistündigen Aktion vom Dachboden geholt und parallel dazu musste das Papier des Sammelcontainers an der Utzschneiderstraße umgeladen werden. Am Samstag ging es dann mit den Sammelfahrzeugen von Haus zu Haus und auch hier hieß es kräftig anzupacken.

Die Menge des gesammelten Papiers konnte im langjährigen Vergleich wohl nach 2014 erneut gesteigert werden. Bei den Kleidern gab es hingegen leider erneut einen Rückgang. Für die Zukunft hoffen die Organisationen, dass wieder mehr Menschen beim aussortieren ihrer Kleiderschränke örtliche Vereine unterstützen werden.

Die Verantwortlichen des Fördervereins und der Pfadfinder bedanken sich bei allen Spendern, Fahrern und Helfern. Der Termin für 2016 steht bereits fest: am Samstag den 19. März 2016 wird die nächste Sammlung durchgeführt. Bis dahin kann Papier Freitags (außer in den Ferien) von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr an der Utzschneiderstraße gebracht werden.






Einen außergewöhnlichen musikalischen Abend genießen, mit anderen Menschen ins Gespräch kommen und nebenbei die Jugendarbeit unterstützen - wenn gutes Tun so viel Spaß macht dann machen viele Menschen gerne mit. Und wir vom Förderverein freuen uns, dass wir unsere gemeinsamen Ziele auf solch schöne Weise verfolgen können: mit Benefizkonzerten im Kloster Benediktbeuern.


Vom Loisachtal in die Welt

Wenn zum zehnten Mal zum Konzert geladen wird kann man guten Gewissens von einer Tradition sprechen. Immer wieder ging es auf eine kleine musikalische Weltreise, so auch am 25. April 2015. Dafür sorgten die Akteure des Jubiläumskonzertes: der Liedermacher Christian Jungwirth kommt aus dem Loisachtal, der Gitarrist Gulââb hat unter anderem eine besondere Verbindung zum Himalaja und san2 & Sebastian Schwarzenberger haben den Blues, ihre musikalische Heimat sind also beispielsweise die Südstaaten der USA.


Christian Jungwirth

Lernst mal Gitarre, dann hört sich das vielleicht besser an.“ Das dachte sich Liedermacher Christian Jungwirth aus Benediktbeuern, als er in jungen Jahren dem Tölzer Knabenchor vorsingen durfte und abgewiesen wurde. Das ist 15 Jahre her. Mittlerweile ist Jungwirth 25 Jahre alt, schreibt Kinderbücher und auch eigene Lieder wie „Vui Gfuih“ oder „Ski ausgeliehen“. Viele der Songs haben - in bester Liedermachertradition - einen Bezug zum eigenen Leben, den Problemen und Gefühlen, die täglich aufkommen. Mittlerweile hat Christian auch einige Bühnenerfahrung gesammelt, unter anderem beim Geretsrieder Liedermacherfestival. Dort kam er 2014 bei der Publikumsbewertung auf den zweiten Platz. Er war der Spaßmacher des Abends und brachte die Zuhörer am häufigsten zum Lachen.

Weitere Infos unter: www.jungwirth-christian.de


Gulââb

Weit erfahrener ist der zweite Gast des Abends: Zehn Sprachen hat der Musiker Gulââb im Laufe seines Lebens gelernt. Er lebte in Nepal, reiste durch Indien und Spanien und andere Länder. Und, für einen Musiker noch weit wichtiger als die Sprache der Menschen, er hat die Sprache der Gitarre und anderer Instrumente aus vielen Teilen der Welt aufgenommen. Gulââb orientiert sich nicht an Konventionen, sondern am Machbaren. Seine Spieltechniken - selbst ausgearbeitet und perfektioniert - sind zum Teil ungewöhnlich und alles andere als konventionell. Orientalische Elemente finden ebenso Raum wie rockige Läufe, klassische Etüden oder heiße spanische Rhythmen. Besonders prägend für seine Musik war zweifellos der dreijährige Aufenthalt im Himalaja-Königreich Nepal. Mannigfaltige Bilder aus all den Jahren, transformiert in Töne, Rhythmen und Klänge, entstehen vor dem geistigen Auge des Zuhörers...Ein Glück, dass Gulââb vor einigen Jahren mit seiner Familie in Geretsried wieder sesshaft wurde und beim Benefizkonzert mit dabei sein wird.

San2 & Sebastian Schwarzenberger

Sie haben ihn noch, den Blues. Die beiden Thirtysomething spielen klassischen Rhythm&Blues, traditionellen Delta-Blues und erdigen Soul mit einer Selbstverständlichkeit, dass es eine Freude ist.

Klar, die beiden sind keine Unbekannten... San2, begnadeter Soulsänger und Harpspieler, Frontmann seiner SOUL PATROL, Sebastian Schwarzenberger, der großartige Bluesgitarrist aus dem Herzen Oberbayerns, der ständig nach neuen Herausforderungen und Stilrichtungen sucht - beiden ist eines gemein: ihre musikalischen Wurzeln tragen sie tiefgründig und ehrlich vor und vergessen sie, auch bei der Suche nach Neuem, nie. Das Duo mischt unter die eigenen Nummern frisch interpretierte Songs von Ray Charles, Willie Dixon oder Sam Cooke. Auch Ausflüge in Gospel und Country sind erlaubt.

Die Eigenkompositionen sind weit entfernt vom ewigen „Strophe-Refrain-C-Teil“-Einerlei.
Sie sind klug komponiert, mit Haltepunkten, Spannungsbögen und äußerst gekonnt arrangiert. Es ist immer interessant, wie ein Big Band Sound im Duo klingen kann, San2 und Sebastian machen daraus ein besonderes Erlebnis, auch deshalb, weil die Improvisation dabei nie zu kurz kommt.

Ganz nebenbei unterhält San2 sein Publikum und sich selbst, führt locker und spontan durch den Abend, Basti Schwarzenberger glänzt an Dobro, Steel- und akustischer Gitarre und singt auch den ein oder anderen Song. ür Fans der Soul Patrol oder Schwarzenberger Band ist ein Abend mit diesem Paar ein Muss und für Neulinge eine echte Entdeckung.


Und wer sich jetzt denkt dass er „San2 und Sebastian“ schon mal gehört hat, sich aber nicht recht erinnern kann wo das war: im September 2014 haben sie bei RTL 2 mit Lady Gaga's You & I nicht nur die komplette Jury überzeugt, sondern waren mit 88% der Zuschauervotes auch die Publikumslieblinge.


Dank des Zusammenhelfens vieler Beteiligter, von den Künstlern angefangen über die Sponsoren und die Flyergesalterin bis hin zum Kloster der Salesianer Don Boscos, war das Benefizkonzert auch 2015 wieder ein besonderer Abend.




"BaROCKsaal - Rock und Akrobatik für die Jugendarbeit"

Beim 9. Benefizkonzert haben wir uns für etwas Neues entschieden - und es hat sich für alle gelohnt! Mit Solomon Solgit und seinen Freunden Isaak und Kyros standen erstmals drei hervorragende Akrobaten auf der Barocksaalbühne und zogen das Publikum ihn ihren Bann. Mit Jonglage, Flic-Flacs und jeder Menge körperlicher Beweglichkeit präsentierten sie ihr Programm. Das so auf die Bühne zu bekommen gelingt natürlich nur, wenn Talent und hartes Training zusammenkommen. Etwas entspannter konnten es da die beiden Bands angehen lassen. MAX aus Geretsried bzw. Garmisch, vielen  unter dem Namen "Stairway to the moon bekannt", und die Weilheimer Band ODDS & ENDS, begeisterten aber gleichermaßen das Publikum mit ihren eigenen bzw. gecoverten Songs.





"Vom Mühlbach num und rundumadum -

8. Benefizkonzert für die Jugendarbeit“ im Barocksaal des Klosters

Wenn man beim Benediktbeurer Mühlbach eine musikalische Reise beginnt, einen ganz weiten Sprung über den großen Teich macht, num nach Amerika, und dann rundumadum wieder zurück ins Loisachtal hüpft, dann ist man mitten drin im Barocksaal des Klosters Benediktbeuern. Bayerische Volksmusik traf auf amerikanischen Swing der 30er Jahre – wie alle Jahre mit dem Ziel, die offene und mobile Jugendarbeit in Benediktbeuern und Umgebung finanziell zu unterstützen. Für die Zuhörer war das sicherlich ein schöner Nebeneffekt, das Wichtigste an diesem Abend aber war: ein buntes musikalisches Programm, dass sich sehen, vor allem hören lassen kann!

Beira Mühlbachtrio
Drei fesche Madln, die alle in unmittelbarer Nähe zum Mühlbach wohnen und sich diesem verbunden fühlen. Drei 14- bzw. 15jährige, die sich auch im Sommer gerne zwanglos im Garten zum Eis schlecken und Gitarre üben treffen. Drei, die bei kirchlichen Anlässen wie Taufen, Roratemessen und Andachten und bei bayerischen Veranstaltungen wie dem Heimatabend gleich gerne spielen. Veronika Höck, Marie Huber und Johanna Lidl musizieren seit Ende 2008 unter Anleitung von Astrid Streidl aus Ried miteinander „weil es total viel Spaß macht und man mit der Gitarre sehr viele verschiedene Stilrichtungen spielen kann, modern genau so wie bayerisch“. Drei junge Frauen also, die schon ein bisserl was an Bühnenerfahrung mitbringen und auf die sich die Zuhörer des diesjährigen Benefizkonzertes freuen konnten, weil sie erstmals im Barocksaal zu hören waren. Mit der Verbundenheit zum Mühlbach blieb das Beira Mühlbachtrio an diesem Abend nicht allein. Zwischendurch gab es kleine Anekdoten vom Mühlbach, vorgetragen vom Benediktbeurer Bürgermeister Georg Rauchenberger sowie in der Pause die Projektion historischer Mühlbachaufnahmen.


Nicht minder fesch waren natürlich auch die weiteren Musiker und Musikerinnen des Abends. Neben dem weiten Sprung über den Teich ging es auch einige Jahrzehnte zurück in die Musikgeschichte, hinein in die Zeit des Swing der 30er bis 50er Jahre. Durch eine Verkettung glücklicher Umstände, wurden aus einem ursprünglich zeitlich begrenzten Projekt die Crooney Sisters. Christine Fahrner, Frieda Hüttner und Margit Krammer standen erstmals in ihrem Heimatort auf einer „offiziellen“ Bühne. Bei ihrer Musik wurden Erinnerungen an Hollywood, Shell-Lackplatten und Petticoat wach. Stücke wie „I feel pretty“ aus der Westside-Story und „Sing, sing, sing“ kamen dabei mal jazzig angehaucht, mal vom Boogie beschwingt daher. Begleitet wurden die Crooney Sisters vom Pianisten Michi Hallinger, der gemeinsam mit Margit Krammer auch schon 2008 für die Jugendarbeit auf der Bühne stand.


Bereits in Benediktbeuern, allerdings noch nicht im Barocksaal des Klosters waren die weiteren Musikanten des Abends.

Luz amoi (bayer. = Hör mal zu!),
... das sind fünf Musiker rund um den Freisinger Percussionisten Stefan Pellmaier. Er musizierte als Kind innerhalb der Familie und wurde somit mit traditioneller Volksmusik von Kind an vertraut. Nach einer musikalisch abwechslungsreichen Jugend in Big Bands, Sinfonie- und Blasorchestern, Jazz- und Rockbands, fokussierte er seine musikalische Ausbildung an der Münchener Musikhochschule bei Prof. Peter Sadlo im Fach Pauken und Schlagzeug.

Aus dieser Erfahrung heraus gründete Stefan Pellmaier 2005 das Ensemble „Luz amoi“ und versucht darin seine bayerischen Wurzeln mit all den anderen musikalischen Stilrichtungen, mit denen er sich über die Jahre hinweg beschäftigte, zu verbinden. Dass seine Musiker fast allesamt aus dem Familienkreis stammen und durchwegs Musik studierten ist wohl ein Glücksfall. Nicht umsonst erhielt die Band schon mehrere Auszeichnungen und zählt zum festen Bestandteil im Programm des Bayerischen Rundfunks. In Benediktbeuern waren sie 2012 bei den Allianz-Umweltagen zu hören und erklärten sich bereit, die Jugendarbeit vor Ort zu unterstützen. Mit unübersehbarer Spielfreude, unzähligen Instrumenten, überraschenden Arrangements und charmanten Moderationen bot die Band ein abwechslungsreiches Konzert und unvergessliches Hörerlebnis.






„volXmusik für die Jugendarbeit“ - das 7. Konzert war nicht nur der Zahl nach magisch

Ein Volltreffer in jeder Hinsicht war die volXmusik für die Jugendarbeit, die "magische" 7 hat wohl Glück gebracht. Das erst im Januar komplettierte Programm mit "Companeras", "Tuó" und "Kofelgschroa" hat so viele Menschen angezogen wie die letzten Jahr nicht, kaum ein Stuhl blieb unbesetzt. Und die, die da waren, waren zu fast 100% von der Musik und den Gruppen begeistert, sozusagen magisch verzaubert.


Dabei erforderte es auch heuer vom Publikum eine künstlerische Beweglichkeit ab. Die Spannbreite vom teils dramatischen Tango der Companeras über die unbeschwerten Folklieder Tuós bis hin zu den teils dadaistisch anmutenden Texten von Kofelgschroa mit ihren vielseitig eingesetztem Instrumentarium fügten sich perfekt in die Programmatik der Fördervereins-Benefizkonzerte ein: alles, außer gewöhnlich!


"Wie wollt ihr das Programm von heute im kommenden Jahr toppen?" war die Frage eines Besuchers am Konzertende. Darauf kann es nur eine Antwort geben: "wir wollen gar nichts  übetreffen! Wichtig ist, dass Zuhörer, Musiker und Veranstalter alle gemeinsam einen schönen Abend erleben können, der noch dazu unserem Vereinszweck, die Förderung der Jugendarbeit, voranbringt! Natürlich haben wir schon die ein oder andere Idee und Vorgespräche für 2013 gibt es auch schon! Nur so viel: es schaut ganz gut aus ;-)




„saitenstark“ im Barocksaal Benediktbeuern –
6. Benefizkonzert mit vielsaitigen Gästen


Kontrastreicher geht es kaum: von der bayrischen Volksmusik über südamerikanische Gitarre bis hin zu Klassik, die auf Hip-Hop trifft. Diese Mischung erforderte etwas Mut - leider hatten ihn nicht so viele dass der Barocksaal voll geworden wäre. Wer kam hat es dennoch wohl kaum bereut: ganz gleich ob das Harfenduo Trischberger, der Gitarrist Jonathan Bolivar oder die Formation "EINSHOCH6" - alle hatten etwas zu bieten, wären für sich alleine schon den Eintritt Wert gewesen!

Während im ersten Drittel vor dem Zuhörer mit an den Harfen gezupften Polkas und Landler Bilder der Heimat entlang von Loisach und Isar entstehen konnten weitete sich der Blick im zweiten Teil in die Ferne Venezuelas und Südamerikas. Doch auch Jonathan Bolivar hat Tölz schon ein Stück weit zu seiner Heimat werden lassen, wie er mit dem bravorös gespieltem Tölzer Schützenmarsch bewies.

Nach der auch heuer wieder für einen kleinen Umtrunk und Imbiss genutzten Pause ging es turbulent zu: Eine absolut ungewöhnliche Kombination von jungen klassischen Musikern, Rappern und Popmusikern war bei EINSHOCH6 auf der Bühne zu finden - zusammen kreierten sie eine völlig neue, ungewöhnliche und unterhaltsame Art von Musik, die Grenzen zwischen den Genres verschmelzen ließ... und dem Veranstalter wegen des perfekt mitgenommenen Publikums ein paar Schweißtropfen auf der Stirn perlen ließ. Wenn sich die linke und die rechte Hälfte des Publikums im Hip-Hop "battlet" ist das schon cool - Hauptsache, sie grooven nicht zu viel mit, damit der Barocksaal nicht zu schaden kommt! Der Mut hat sich gelohnt - auch 2011 war wieder ein ganz besonderer Konzertabend!



„Fetzige Volksmusik und Rockballaden im Barocksaal - Benefizkonzert begeistert auch 2010 die Zuhörer


Mittlerweile ist das Benefizkonzert des Vereins zur Förderung der Jugendarbeit ein fester Termin im Kulturkalender des Loisachtals. Die Atmosphäre des Barocksaals, ein feiner Imbiss für die Gäste, Bilderimpressionen aus 32 Jahren Don-Bosco-Club und sieben Jahren Fördervereinsarbeit sowie Musikanten, die sich mit Begeisterung in den Dienst des guten Zwecks stellen - all dies macht es Jahr für Jahr zu einem Konzert der besonderen Art. Heuer mit dabei: "Redlight District", sozusagen die Heimspielmannschaft, und "D'Housemusi" als Gastteam.

Letztere ist eine in der Tölzer Kleinkunstszene mittlerweile gut bekannte Formation. Zum Glück hat Sepp "Mü" Müller nicht alles aus seinem heimischen Schuppen auf der Esoterikmesse verkauft sondern einiges in den Benediktbeurer Barocksaal mitgebracht. So konnte er dem Publikum beweisen, dass er nicht nur für witzige und provokante Sprüche bekannt ist sondern die Percussion im Wortsinn beherrscht: sie gilt als die urtümlichste Form des Musizierens und ist in Instrumentierung und Spielweise stark durch regionale Besonderheiten geprägt. Was liegt da näher, als die ausgediente Milchkanne zur Trommel umzufunktionieren? Wenn die Pause hatte gab Müller den Beat mit der Bass-drum oder dem Cajon vor. An seiner Seite hatte er Toni Fischer und Martin Regnat - zwei junge Männer die sich mit einem Wort auf einen gemeinsamen Nenner bringen ließen: Vollblutmusiker. Martin Regnat wechselte zwischen der Steirischen und der Kontragitarre hin und her, Toni Fischer spielte mal die Zither und mal die E-Gittarre. Virtuos spielte das Trio mit den Musikgenres, mixte Volksmusikelemente und rockige Stücke zu einem Sound, der die Zuhörer mitriss und den sie gerne noch viel länger gehörten hätten. Anders gesagt: es dauerte weniger als ein Stück lang, bis D'Housemusi die Gäste im Barocksaal zu ihrem Publikum gemacht und das Konzert in ein Heimspiel gewandelt hatten.


Die Steilvorlage nahm "Redlight District" nach der Pause mit fast 25jähriger Bühnenerfahrung souverän auf. Melodiöse Balladen, stimmungsvolle Rockklassiker und einfühlsame Texte zauberten vielen im Publikum ein verträumtes Lächeln ins Gesicht. Mit geschlossenen Augen summten sie leise mit wenn Sänger und Bassist Michael "Gogo" Wiesner bekannte Stücke interpretierte. Jörg Kösterke sorgte mit der nötigen Sensibiliät dafür, dass das Schlagzeug den Rhytmus vorgab und dennoch nicht zu dominant im traditionell klassischen Konzertsaal wurde. Auf den besonderen Ort eingestellt hatte sich auch Mark Hartmann. Er ließ sein Keyboard gleich beim ersten Stück wie ein Spinett erklingen. Geführt wurde Redlight District von Georg Bernböck an der Leadgitarre. Präzise und vielseitig wechselte er die Rollen, mal Gitarrist mit spanischem Einschlag, mal Rockgitarrist mit fetzigen Riffs und nebenbei noch Lead- bzw. Backgroundsänger. Den Nerv der Zuhörer traf die Band mit ihrer Eigenkomposition "Here there is my home", die im Barocksaal Premiere hatte. Das Stück handelt vom Gefühl des Heimkommens nach einer Reise von den schönsten Plätzen der Welt. Wenn man nach der Landung in München die Garmischer Autobahn herausfährt und mit jedem Kilometer immer deutlicher wird, dass man wieder mal nur weg gefahren ist um eines herauszufinden: so schön kann es wo anders gar nicht sein dass man nicht immer wieder in seine Heimat im Loisachtal zurückkommen möchte. Mit ihrem Auftritt zeigten die vier: wer im Proberaum des Clubs seine ersten Schritte getan hat der hat gute Aussichten, eines Tages im alten Festsaal auf der Bühne stehen.


Von der Benefiz-Idee anstecken lies sich Jürgen Hasl aus Miesbach: er brachte auf Vermittlung von Toni Fischer seine Strahler mit und tauchte den Festsaal in das passende Licht. Dank des Engagements der Bands und aller Anderen, die sich in den Dienst der guten Sache gestellt haben, konnte wieder ein erheblicher Beitrag für die Jugendarbeit eingespielt werden. Eine Leistung, der auch der erfolgreichste Spendensammler für den Don-Bosco-Club seine Anerkennung aussprach: Pater Leo Weber verfolgte die "Musik der Jugend" mit Freude bis zum Ende des Konzerts.





Auch 2009 war wieder höchst musikalisch und außergewöhnlich zugleich!

Alphörner im Barocksaal? Geht das denn überhaupt? Zwei Saxophongruppen an einem Abend? Ist das nicht zu einseitig? Wir Organisatoren waren in der Vorbereitungsphase immer wieder etwas zweifelnd, ob das, was wir uns vorgestellt haben, überhaupt zusammenpassen kann und angenommen werden wird. Um es vorweg zu nehmen: Der Barocksaal war zwar leider nicht ganz ausverkauft, für alle, die dabei waren stand aber im Anschluss fest: Wenn das Alphorn in der festlichen Kulisse auf das Saxophon trifft hat das einen ganz eigenen Reiz!

Die "Rieder Alphornbläser" eröffneten mit einigen ruhigen, konzentriert und tongenau vorgetragenen alpenländischen Weisen den Abend. Im zweiten Konzertabschnitt trug die Formation "Sax/4/4" die Zuhörerschaft virtuous in die Zeit, als das Kloster erbaut wurde, in das 17. Jahrhundert. So mancher Fuß wippte zu den Renessance-Tänzen, den zugehörigen Gesichtern war das Bedauer darüber abzulesen, dass der Stuck des Klosters nur ein sitzendes Zuhören erlaubt. Zum Ausgleich füllten abermals die Alphornbläser mit ihren außergewöhnlichen Instrumenten den Raum, festlich, feierlich, und trotz des behutsamen Spiels die unglaubliche Weite andeutend, die das Instrument sonst auszeichnet. Vor der Pause vollzogen die vier Männer von Sax 4/4 den Zeitsprung in die 1920er-Jahre. Schwungvoll, fröhlich und ihr zum Teil langjähriges musikalisches Können ausspielend rissen die Musiker aus dem Wesslinger Raum das begeisterte Publikum mit - und wurden nur nach Zugaben in die Pause entlassen. Nach dem bewährten Buffet mit "Blasrearl" als kulinarische Entsprechung für das Motto des Abends legten sich "The SaxConlusion" ins Zeug. Die sieben Saxophone hatten, unterstütz durch ihren Schlagzeuger, leichtes Spiel. Mit schwungvollen Rhytmen, vielen bekannten Melodien und präzisem Spiel rissen sie die Zuhörern mit. Sie machten deutlich, wie vielfältig der Sound mit dem Saxophon sein kann - und dass die Befürchtungen der Veranstalter alles andere als berechtitgt waren.

Premiere hatte das doppelte Ende des Benefizkonzertes: nach dem Dank der Organisatoren mit kleinen Blumenstöcken zelebrierten die Saxophone gemeinsam den "Klassiker", einen improvisierten Blues, der abermals das Können einzelner Musikanten aufblitzen ließ. Die Alphornbläser trugen ihre Instrumente zwischenzeitlich in den nächtlichen Klosterhof. Hier hatten sie Raum und Weite, konnten ihr Volumen voll zur Geltung kommen lassen. So groß und kräftig die Instrument sind, gerade hier zeigte sich ihre Stärke: mit den ersten Tönen wurde die Zuhörerschaft in ihren Bann gezogen, eine ruhige, fast meditative Stimmung füllte den Klosterhof und die Konzertbesucher gingen nach einem besonderen Abend still nach Hause.




„Wenn die Fuizlaus vom Loisachtal nach Afrika kommt – Benefizkonzert zu Gunsten der Jugendarbeit in Benediktbeuern ein voller Erfolg“

Zwölf mehr oder (noch?) weniger bekannte Musikerinnen und Musiker, 20 Helfer und ein Barocksaal, der bis auf den letzten Platz besetzt war: Das Benefizkonzert „Alte Heimat – neue Lieder“ war ein besonderes Ereignis. Die musikalische Mischung von heiter melodiösem über knarzig boshaftem bis hin zu tiefsinnig nachdenklichem bereitete dem Publikum einen äußerst kurzweiligen und unterhaltsamen Abend.

Das Quartett um Margit Krammer hatte extra einen halben Kramerladen aufgebaut und besang mit bayerischen Texten und aus Musicaln und Filmen bekannten Melodien die kleinen und die großen Sorgen beziehungsweise Freuden des Lebens. Premiere hatte nicht nur das Quintett, sondern vermutlich auch die mehrstimmige Fassung des Loisachtal-Liedes, die als Zugabe gesungen wurde.

Routiniert übernahmen Uli Mauk und Birgit van der Piepen. Bei „Häuschen mit Garten“ besangen die zwei im überzeichneten Wechselgesang den schmalen Grat zwischen Ideal und Realität des glücklichen Familienlebens. Die „Fuizlaus“ und ihre Auswirkung auf den Landkreis musste nach der Kommunalwahl ein wenig umgeschrieben werden. An der dahinter steckenden ernsthaften Thematik in Sachen Kasernengelände hat sich allerdings nichts geändert. Dass auch im Publikum im Alter von 7 bis 77 viele sangeskräftige Talente saßen zeigte sich bei „I mach da d'dia ned auf, du warst gemein zu mir“ - vielstimmig wurde der Refrain dem Lied entsprechend beleidigt mitgesungen und geklatscht. Nach dem hitzigen neuen Stück „Mach des Liacht aus“ rund um die „aufrichtende kleine blaue Pille“ brauchten nicht nur die Musikerinnen eine Abkühlung.

Im letzten Drittel des Konzerts standen „Bodo und de Hoibzaachn“ auf der Bühne. Mit ihren sieben von Sepp Kloiber geschriebenen Liedern, mit einem Landler und mit cubanischen Rythmen brachten die fünf Musiker eine weitere Dimension ins Kloster. Von Wegscheid nach Krün, dann über ein kurzes Stückerl Österreich fängt recht bald Afrika an. Welch große sprachliche und emotionale Nähe es zum Oberland gibt wurde im Lied „Mama“ deutlich. Mit erdigem Rhythmus trommelten Cameron Paul und Sepp Müller das Publikum in ihren Bann. Toni Bobe und Schorsch Schwarzenberg, die weiteren Hoibzaachn, überzeugten an Piano und Banjo bzw. an der E-Gitrarre bei allen Stücken. Neben den mitreißenden Liedern gelang es Sepp Kloiber eindrucksvoll, die stillen Zwischentöne zu treffen. „Sommer in Ladakh“ hat gerade jetzt eine traurige Aktualität erhalten und sensibilisierte dafür, dass jeder Einzelne zum Frieden beitragen kann.

Die Gewinner des Abends waren nicht nur die Zuhörer sondern vor allem die Jugendlichen Besucher des Don-Bosco-Clubs, zu deren Gunsten der Abend gestaltet wurde. Als kleines Dankeschön überreichten sie den Musikern einen Blumenstock für ihr Engagement. Mit dem gemeinsam angestimmten Lied vom „Anonymen Vocalholiker“ und „Tanke“ verabschiedeten die Künstler ihre Zuhörer nach fast dreieinhalb Stunden.



Musikalische Weltreise der Extraklasse zu Gunsten der Jugendarbeit


Tapas und Zigeunerbrötchen, professionelle PA-Technik von cn-mediatec, eine Projektion über unseren Verein und die Festlichkeit des vollbesetzten Barocksaals im Benediktbeurer Kloster – besser konnte der Rahmen für ein Konzert der Extraklasse im April 2007 kaum sein. Vier Musiker standen auf der Bühne um die Zuhörer mitzunehmen auf eine Reise hinaus in die Welt. Hin zu Liedern, die von der Liebe und von Wut handeln, die von den Leiden und den Freuden des Lebens gleichermaßen erzählen. Und hin zu Musik, die ihre Kraft aus der Improvisation und Professionalität gleichermaßen schöpft. In rasantem Tempo von Südamerika nach Persien um dann noch schnell dorthin zu gelangen, wo Heimat bedeutet, unterwegs zu sein: zu Musik, die von Zigeunern geprägt ist. Zu Musik, die sich letztlich selbst auf die Reise macht, quer durch die Genres, von der Klassik bis zu Elementen des Rock.


Wie bei mancher Reisen blieben zwei kleine Wermutstropfen: Jede Station für sich wäre einen längeren Aufenthalt Wert gewesen, jeder der für den guten Zweck umsonst auftretende Künstler ein eigenes Konzert. Und letztlich hat jede Reise ein Ende. Auch das Benefizkonzert „Musik der Welt für die Jugendarbeit“. Von der Musik beseelt und begeistert gleichermaßen machten sich die Zuhörer auf die Heimreise.


Unser Dank gilt Nida Striem & Roland Bobe, Hadi Alizadeh und Winny Matthias - sie alle ließen uns erleben, dass Musik verbindet und es eine Lust und ein wunderbares Erlebnis sein kann, gemeinsam zur reisen.














Mit dem Bastrock im BaROCKsaal

2006 herrschte Premierenstimmung. Gemeinsam mit dem Don-Bosco-Club organisierte der Förderverein im April erstmals ein Benefizkonzert: und dann auch noch mit den Bananafishbones. Im Alten Festsaal des Klosters verwöhnten die bekanntesten Tölzer über 230 Menschen mit ihren Songs. In der Pause gab es ein vom Förderverein vorbereitetes Buffet. Klar, dass an diesem Abend alle Besucher ihren Spaß hatten – und für die Bandraumausstattung im Jugendzentrum einige Euros zusammenkamen. Herzlichen Dank den Bananafishbones und dem Kloster für die Hilfe!








Über 30 Jahre sammelte die Kolpingfamilie Lumpen und Altpapier in Benediktbeuern, Bichl und Umgebung. Im Jahr 2004 taten sie dies zum letzten Mal. Nicht, ohne für die Fortführung der Aktion gesorgt zu haben: Alles Erfahrungswissen und die notwendigen Kontakte übergaben sie an den Förderverein Jugendarbeit und die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG). Somit wurde nicht nur der Recyclinggedanke weitergetragen sondern auch das Anliegen, dass mit den erarbeiteten Einnahmen das soziale Netzwerk vor Ort gestützt wird. Jedes Jahr aufs Neue!





Vielfach wird die Wirkung von derartigen Sammelaktionen kontrovers diskutiert. Wer mehr zu diesem Thema und seinen weltwirtschaftlichen Auswirkungen wissen möchte findet gute Informationen bei unserem Kooperationspartner oder unter www.fairwertung.de.



Keine direkte Fördervereinsveranstaltung, aber dennoch für die Jugendarbeit: „8 Herren zu den drei Königen“ heißt es schon seit einigen Jahren immer am oder um den Dreikönigstag im Saal der ehemaligen Bahnhofsrestauration. 2005 fand das Schafkopfturnier unter Freunden erstmals als Benefizveranstaltung statt. Wurden bislang vom Startgeld in Höhe von sechs Euro neben einer kleinen Brotzeit auch Preise besorgt so brachte dieses Mal jeder Mitspieler selbst etwas für den Preistisch mit. Dadurch gab es nicht nur für jeden der 24 Mitspieler etwas Schönes zu gewinnen (schließlich bringt ja jeder etwas Vernünftiges, Gutes mit) sondern es blieb auch noch etwas für den Förderverein übrig. Auch 2006 und 2007 wurde wieder zu Gunsten des Fördervereins gespielt - an einem neuen Spielort: der "Laterne" der Zimmerei Georg Kneissl in Benediktbeuern. 2008 wurde dabei die Zahl von 40 Mitspielern erreicht - und gleichzeitig das Limit, damit das Schafkopfturnier nicht nur eine Traditionsveranstaltung, sondern auch "familiär" bleibt. Im nächsten Jahr wird wieder am 5. Januar in drei Runden á 20 Spielen mit wechselnden Partnern gespielt. Weiter Infos gibt es bei Rudi Mühlhans.


In der Faschingszeit 2005, 2006, 2007 und 2009 war es dem Förderverein Jugendarbeit möglich, bei einem Faschingsball die Garderobe zu betreuen. Dass dabei nicht nur Geld für die Vereinskasse heraussprang sondern auch viel Spaß für die Garderobieren versteht sich von selbst. Vielen Dank hierfür an das Faschings-Komitee! Selbstlos waren 2005 auch einige Kinder und Jugendliche: sie spendeten den allergrößten Teil des Erlöses vom Verkauf der Faschingszeichen dem Verein.


Im Sommer 2004 veranstaltete der Förderverein Jugendarbeit sein bislang erstes und einziges Open-Air-Kino in Benediktbeuern. Mit „Lang lebe Ned Devine“ wurde ein witziger und unterhaltsamer Film gezeigt und natürlich gab es auch genug zu essen vom Grill und zu trinken. Kurz bevor es dunkel war meisterten unsere Vorstände Markus & Markus alle technischen Schwierigkeiten, so dass der Film starten konnte. Weil sich der Besucheransturm in Grenzen hielt war die „schwarze Null“, die unter dem Strich blieb ein Ergebnis, mit dem wir für’s erste zufrieden sein mussten.